Baa honga?
This screenshot shows why it’s generally a wise idea to choose good password hints:

We feel “Ba Honga?” has the potential to become a new internet meme. Here is the first follow up: (thanks to Jani)
Take-away

Am Freitag die letzten 2h Unterricht und 2h Lab und that was it already
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Ich werde jedoch über Ostern nicht in die Schweiz kommen, da ich schon fast in 4 Wochen die Prüfungen haben werde.
Interview, Shortpaper
Heute um 2pm habe ich erfahren, dass ich um 3 das Interview habe. Im Raum sassen zwei der wenigen Professoren und haben mir fragen zu meinem Undergraudate degree, Noten, Motivation, momentane Masterarbeit, etc gestellt. Dann wollte einer der beiden ein konkretes Beispiel sehen und sagte “Let’s make up an easy example … say… division by 2“. Das Lustige dabei ist, dass ich ja schon in meinen eigenen Beispielen division by 2 schon ausgerechnet habe und war somit im Stande das Ganze schnell und simpel zu erklären, weil ich schon etwa 5 Stunden am Problem gearbeitet habe, hehe. Morgen ist nochmals eine Fundingsitzung, Heute abend muss ich mein epsrc proposal fertig schreiben.
Für alle technisch und formal Interessierten gibts hier mein short paper zu meiner Masterarbeit: short paper
WARNING: Inconsistent ontology
Reason: Individual InfusionCoffeMachine is forced to belong to class Food and its complement
ack!
Heute wollte ich waschen gehen, hab alle Kleider zusammengesucht, Bett komplett abgezogen und umgepackt in eine Tasche und die beiden Säcke zur Laundry getragen, dort habe ich dann bemerkt, dass alles komplett überfüllt ist, und dass ich heute meine Kleider sicher nicht in diese Tumbler stecken werde. Somit ging ich wieder zurück, hab alles wieder ausgepackt und mein Bett wieder angezogen. War super.
English Humour - I’m From Switzerland
Ich weiss zwar nicht was sooo lustig ist an diesem Clip .. aber schaut selbst. Sein Akzent tönt nicht sehr schweizerisch:
Poster, etc.
ayy, schon lange kein update mehr. Aber ich kann euch versichern, dass ich auch nicht einkaufen ging und auch nicht meine Wäsche gemacht habe seit dem letzten Blog Post heh
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Am Montag ist Abgabetermin für ein Poster und Short paper über unsere Master Arbeiten, für das Fach Research Methods II. Ich werde am Montag die beiden fertigen Dokumente hier bereitstellen :).
Das Poster mache in von dieser Vorlage. Natürlich ist mein Hintergrundverlauf schöner als jener auf dem Link, hehe. Das Problem momentan ist, dass ich das Ding nicht in einfachen Worten beschreiben kann. Ich kann zwar eine kurze Zusammenfassung schreiben, jedoch das ganze verständlich, gründlich, ohne viel Text und ohne Formeln auf einem Poster zu erklären ist bei meinem Gebiet nur schwer möglich. Hier ist ein ENTWURF des Posters im momentanen Zustand. Falls Fachkundige und Nicht-Fachkundige ein Kommentar abgeben können bis Montag Morgen wäre das gut
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Exam Timetable!
Heute bekam ich mein Exam Timetable:
01.05: Specification&Verification
02.05: Distributed Systems & Security
03.05: Semantic Web
04.05: Program Design
08.05: Interactive System Design
21.05: Structured Documents & XML
Am 30. März sind die Kurse beendet, was bedeutet, dass man genau einen Monat Zeit für die Vorbereitung.
EPSRC grant
hm, habe gerade erfahren, dass ICH das EPSRC Grant Proposal schreiben muss, und zwar bis nächste Woche.
Wann mein Interview ist habe ich noch nicht erfahren. Diese oder nächste Woche.
Space and Time
Letzten Freitag hatten wir eine sehr gute Vorslesung in Semantic Web mit Titel “Toplevel Ontologies - Space and Time”.
Ontologies im Gebiet vom “knowledge sharing” bezeichnet man als specification of conceptualizations, was eigentlich eine gute Definition ist: Konzepte, Fakten und Verbindungen von Fakten von einem Gebiet werden in einer maschinen-lesbaren Form abgespeichert. Die Art Verbindungen zwischen Fakten abzuleiten wird als reasoning bezeichnet (grob gesagt).
Es gibt zwei Arten von ontological reasoning: semantic access und negotiating meaning.
Bei semantic access betrachtet man nur ein kleines Set von Konzepten und versucht deren Verwandtschaften in der Ontology abzubilden. Meistens ist man auch nur daran interessiert, dass die Ontology Fragen auf diesem Gebiet beantworten kann. Z.b. in einer Ontology, welche Bücher beschreibt, will man nicht Fragen zu Hinterschinken oder Kalbsnuss beantworten können.
Bei negotiating meaning nimmt man an, dass man mehrere Ontologies hat von verschiedenen Gebieten. Fragen, welche an die Ontology gestellt werden, werden gemeinsam von den Ontologies beantwortet. Dazu muss man jedoch wissen, wie Ontologies zusammenhängen. Dazu ein Beispiel:
Query 1:
- I bought a printer last week for £200
- I need money now
- How much can I sell the printer for?
Query 2:
- I bought a meal (in a Restaurant) last week for £200
- I need money now
- How much can I sell the meal for?
Query 1 macht Sinn. Query 2 macht überhaupt keinen Sinn, obwohl die beiden Queries exakt die selbe logische Form haben. Bei Query 2 existiert das Essen nicht mehr, weil man es gegessen hat. Um diese beiden Fragen zu beantworten benötigt man das Wissen: “how long do printers last?” und “how long do meals last?”. Somit braucht man ein Konzept (und somit Ontology) der Zeit. Diese Time-Ontology könnte dann von verschiedenen Ontologies verwendet werden und ergibt somit ein konsistentes Bild der Zeit.
Die Implementierung der Time-Ontology ist sehr schwierig und abstrakt. Ich werde dies in einem anderen Post (sofern Interesse besteht) erklären.
Absolutely nuts
Hier am Radio kommt manchmal eine Anti-Terror-Kampf Werbung. Sie geht in etwa so (habe leider die exakten Worte vergessen!):
“How can you tell the difference between people hanging out in a public place and terrorists planning a terror attack? How can you tell the difference between a backpack tourist and a suicide bomber? — You don’t have to! Call the anti-terror squad at 0870 xxx xxx if you see anything suspicious.”



