jonny goes to england

London & co

Archive for February 2007

Review: The good shepherd (a.k.a. the long shepherd)

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Ich war “The good shepherd” schauen. Der Film, unter der Regie von Robert de Niro und mit Matt Damon und Angelina Jolie als Hauptdarsteller, beschreibt die ersten 20 Jahre der Gründung der CIA in Amerika … oder so. Der folgende Text enthält Spoilers, aber keine Angst, der Film ist so langweilig, dass ihr die kritischen Stellen warscheinlich verpasst und entweder schläft oder euch Gedanken darüber macht, ob die integrierten Getränkehalter im Kinositz standartisierte Grössen besitzen.
Matt Damon verspielt den verklemmten Yale-Student Edward Wilson, der unter dem Einfluss der Geheimorganisation Skulls&Bones in die Welt der Geheimdienste eintritt. Angelina Jolie übernimmt die Rolle der miserable Ehefrau von Edward. Der Film springt hin und her zwischen den 40iger Jahren als er langsam zum Spion rekrutiert wird und den 60iger Jahren wo er versucht, ohne den Zuschauern den Grund zu erklären, den Aufnahme-Ort eines mysteriösen Videotapes ausfindig zu machen.
Das ganze ist bis aufs extreme Gestreck mit sinnlosen Dialogen und unverständlichen Nebenstories. Fazit, hinter dem Video steckt Edwards eigener Sohn, welcher jetzt schon tief im Geheimdienstdreck steckt und sich noch obendrauf in eine kongolesische Gegenspionin verliebt hat (wieso jetzt alle plötzlich im Kongo sind ist nicht klar). Wie auch immer, Edward tötet die zukünftige Braut seines Sohnes, zerstört die Ehe mit seiner depressiven Gattin und realisiert was er schon von anfang an wusste, nämlich dass er ein totaler Loser ist.

Das ganze ging 3 Stunden und ich wartete ab Minute 60 in Sehnsucht auf die Toiletten-Pause. Bei Minute 175 realisierte ich, dass englische Kinos keine Pause machen und ich ummensunscht den Film mit Extra-Druck genossen habe.

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Written by jk

February 28, 2007 at 9:43 pm

Posted in London

“That’s so european”

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Wenn Engländer von “Europa” sprechen, meinen Sie nicht sich selbst. Ich habe zwar den Kontext vergessen, aber auf eine Erklärung von mir kam die Antwort “Oh, that’s so european.“… heh wtf!

Written by jk

February 28, 2007 at 8:35 pm

Posted in London

“AM or PM?”

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Hmmm… wieso benutzen Enländer keine 24-Stundenuhr ? Das ist einwenig mühsam. Selbst jetzt weiss ich nicht was 12am bedeutet.
Eine AM/PM Repräsentation benötigt folgende Definitionen:

  • Was bedeutet AM, was bedeutet PM
  • Was bedeutet Mitternacht hinsichtlich AM/PM
  • Was bedeutet Mittag hinsichtlich AM/PM

Eine 24-Stundenuhr benötigt nur 1 Definition, nämlich “Wann ist Mitternacht?”.
Dann kommt noch hinzu, dass bei jeder Verabredung noch die (manchmal absurde Frage) gehört: “AM or PM?“. Nein, ich will dich nicht 3 Uhr nachts sehen, heh 😛

Written by jk

February 28, 2007 at 8:31 pm

Posted in London

Slang Quiz

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Wieviel könnt ihr spontan übersetzen?

gob, booshank, minger, skiver, yob, shuksha, init, knob, banjaxed, nonce, miffed, ramped.

😛

Written by jk

February 25, 2007 at 12:39 pm

Posted in London

Camera Count

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Eigentlich wollte ich heute alle Kameras die ich auf meinem Weg von meinem Haus bis zum DCS Department antreffe fotografieren. Doch da jetzt schonwieder der herrliche Nieselregen eingesetzt hat, werde ich diese Idee ein andermal umsetzen. Aber ich kann euch die Pointe schon jetzt verraten: Auf meinem 5 Minuten Weg werde ich täglich von 18 Kameras gefilmt (und ein paar habe ich bestimmt übersehen).

Written by jk

February 24, 2007 at 1:15 pm

Posted in London, QMUL

Lunch, bla bla, etc.

with 6 comments

Hmm was gibts neues:

Gestern hatten wir unsere semantic web presentation. Diese zählte jedoch nur sehr wenig (5%) und es war somit nicht viel Aufwand diese Vorzubereiten. Wir mussten eine Ontology auf den Netz suchen und den Zweck erklären und in Description Logic übersetzen.
In Specification&Verification haben wir nächsten Mittwuch einen Abgabetermin der nächsten Arbeit.. und über das Wochenende sind die DCS computer offline aufgrund neuer Netzinstallationen, was bedeutet, dass wir keinen Zugriff haben auf den Theorem prover (auf Linux will er nicht funktionieren…) was wiederum bedeutet, dass ich jetzt nicht daran arbeiten kann 🙂 ..Die Aufgabe besteht darin eine Spezifikation einer Matrixmultiplikation zu schreiben (was relativ einfach war) und dann zu beweisen, dass diese auch wirklich funktioniert. Das scheint momentan sehr schwierig zu sein und keiner von uns hat es bis jetzt hingekriegt… hmmm.

Mit meiner Masterarbeit läuft es sehr gut. Am Dienstag hatte ich ein Treffen mit meinem Supervisor. Ich hab ihm schon einwenig gezeigt, was ich für die Arbeit programmiert habe. Er war begeistert, dass ich ocaml (eine Programmiersprache) verwende und hat mich dem head von der logic&semantics research gruppe vorgestellt (da diese Gruppe alle ihre tools in ocaml schreibt).. dieser Typ ist vielleicht 35 jahre alt, ein ziemliches Ränzlein, kaputte Zähne und generell Ungepflegt aber ein netter Typ 🙂 .. er hat mich zum Lunch mit seiner Gruppe nächste Woche eingeladen “just to have a chat, just for fun”.

Vorgestern ging ich noch meine originalen (beglaubigten) Dokumente von meiner Masterarbeit abholen .. ich dachte, dass das evtl. ewig geht oder gar nicht möglich ist, bis die in ihrem “puff” meine Anmeldung gefunden haben. Doch weit gefehlt .. 1 Handgriff und meine Anmeldung lag auf dem Tisch (wobei man bedenken muss, dass ich auf dem Admissions Office war für ganz Queen Mary, nicht nur Computer Science!).

Written by jk

February 24, 2007 at 1:13 pm

Posted in QMUL

Chinese Goodies

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Hmm.. heute habe ich ein paar chinesische Spezalitäten bekommen. Hier ein paar Eindrücke:

Das sei “beef”:

Das hier sei “mushrooms”:

Dieses hier musste ich zwangsweise direkt probieren da er/es/sie “delicious” sei… aber ich könnt euch nicht vorstellen was für ein Geruch das Teil verbreitete als die Packung offen war. Wenn ich den Geruch beschreiben müsste: 2 Wochen verweste Maus unter einem Sofa + ganz üble Thunfishdose:

Für meinen Geschmack unessbar, aber die Geste finde ich natürlich sehr nett 🙂

Written by jk

February 20, 2007 at 11:59 pm

Posted in food, London, QMUL